14. Januar 2012
Das Problem beim Sortieren von Informationen besteht nicht nur darin, das Wissen verarbeitet und umgesetzt werden soll, sondern vor allen Dingen darin, zu wissen, wo man etwas findet. Das gilt für den privaten Bereich sowie für den schulischen- und gerade auch für die Arbeit.
Im Büro fallen sehr viele unterschiedliche Tätigkeiten fast gleichzeitig an. Abhilfe sollen die bekannten gelben Zettel schaffen. Mit denen soll das Chaos geordnet werden, doch oft gehen sie verloren oder der Zusammenhang einer Notiz ist nicht mehr erkennbar. Je mehr diese Zettel verwendet werden, desto mehr steigt auch wieder die Unübersichtlichkeit. Der Schreibtisch ist mit ihnen zugepflastert. Auch Programme, die diese Zettel simulieren gibt es zuhauf, doch auch sie lösen nicht das Problem. Irgendwann verliert man einfach die Übersicht über die ganzen Notizen.
Mehrere Programme nehmen sich nun diesem Umstand an und versuchen dem Anwender dergestalt unter die Arme zu greifen, dass ein solches Chaos erst gar nicht entstehen kann. Dabei betrachte ich hier einmal die Anforderungen eines Handwerkers, bzw. eines Handwerksbetriebes. Anforderungen können Organisation, Informationen und Wissen sein. Das Ganze stelle ich hier einmal vereinfacht in einer Mindmap (Gedankenkarte) dar:

Es geht also darum, das einmal erworbene Wissen für alle befugten Mitarbeiter zugänglich zu machen. Ohne eine gut strukturierte Datenbank und festgelegte Arbeitsabläufe kommt heute kein Betrieb mehr aus. Datenbanken repräsentieren damit das Know-How eines Unternehmens. Nun muss aber ein Weg gefunden werden Arbeitsabläufe und Wissen so zu visualisieren, dass der Benutzer die für ihn relevanten Informationen schnell findet. Ebenso müssen diese Wissensbestände ständig gepflegt werden und auf dem neuesten Stand sein. Niemandem nützt ein mehrere Hundert Seiten umfassendes Handbuch, wenn es doch im Regal verstaubt und von „anno dazumal“ ist.
Mitarbeiter, die aus dem Betrieb ausscheiden, gehen oft mit ihrem ganzen Wissen – mit ihrer ganzen Arbeitserfahrung. Handwerkliches Können lässt sich kaum in einer Wissensdatenbank abbilden, wohl aber relevante Informationen und Arbeitsabläufe. Gut, wenn der Betrieb einen Wissensspeicher hat, auf den schnell zugegriffen werden kann, in dem man zusätzlich nicht lange suchen muss.
Gefordert ist also ein Programm mit dem diese Zettel (Informationen) vorsortiert werden und bei Bedarf in die Wissensdatenbank eingepflegt werden können. Im Laufe der Jahre habe ich mir zwei Programme genauer angeschaut: Cuecards 2005 und den ZKN3 von Daniel Lüdecke. Neu für mich hinzugekommen ist OneNote 2010 aus dem Microsoft Office 2010 Paket. In den noch folgenden Beiträgen werde ich jedes Programm mit seinen Stärken und Schwächen vorstellen und u.a. Tipps für den sinnvollen Umgang mit ihnen geben.
Tags: Arbeit, Ausbildung, Dach, Dachdecker, Daten, Mindmap, Office, OneNote, Wissen, Zettel, Zettelkasten
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8. Dezember 2011
Laut rbb ist Fünf Jahre nach der Eröffnung des Berliner Hauptbahnhofs das Dach an vielen Stellen undicht. An Regentagen bilden sich deshalb in der Haupthalle und auf den Bahnsteigen große Pfützen.
Angeblich sind Krähen für die Schäden verantwortlich. Die Vögel picken die Dichtungen aus den Fugen des Glasdachs - allerdings nicht zur Nahrungsaufnahme, sondern aus Spieltrieb, wie Jens Scharon vom Naturschutzbund Berlin erklärte. Ein ähnliches Problem gab es vor einigen Jahren bereits am Berliner Olympiastadion.
Ein Bahnsprecher bestätigte das Problem. Die Schäden würden so schnell wie möglich repariert. Für das kommende Frühjahr sei eine größere Überholung des Glasdachs vorgesehen. Der Hauptbahnhof wurde zwar erst vor fünf Jahren eingeweiht, die Gewährleistungsfrist für das Dach ist jedoch bereits abgelaufen.

Das enorme Glasdach leidet unter dem Spieltrieb von Krähen
[Quelle: rbb]
Tags: Arbeit, Bautenschutz, Dach
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31. Oktober 2011
Was ist das? Zunächst einmal beschreibt das Wort den Trend, private Endgeräte auch im Firmennetzwerk zu nutzen. Das Wort lässt sich am ehesten mit Anwenderorientierung übersetzen. Die Benutzer erwarten heute, dass sich Apps und Programme über eine grafische Schnittstelle steuern lassen. Kryptische Befehlszeilen sind in den vergangenen Jahren immer mehr in den Hintergrund getreten. Anwendungen sollen sich auch über einen einfachen Webbrowser bedienen lassen. Mitarbeiter möchten die Oberflächen ihrer Tablet-PC und Smartphones auch am Arbeitsplatz nutzen können. Der eine möchte nur einen Kalender führen, in dem private und betriebliche Termine abgelegt sind, ein Anderer möchte in der Firma Skypen, ein Dritter möchte betriebliche Anwendungen als App auf seinem iPad bedienen können, der Vierte möchte einfach nur seine Stunden- und Arbeitsberichte auf dem Firmenserver mit dem privaten Notebook synchronisieren.
Doch hier werden IT-Verwalter vor neue Herausforderungen gestellt:
- Private Daten vermischen sich mit betrieblichen Daten.
- Endgeräte ermöglichen neue Sicherheitslücken im Firmennetzwerk.
- Beim Verlust des Endgerätes muss dieses für das Firmennetzwerk gesperrt werden. Das bedeutet auch den Verlust privater Daten.
- Betriebliche Daten könnten missbraucht werden.
- Die Endgeräte müssen zentral gemanagt werden. Administratoren benötigen einen Vollzugriff darauf. Das ist vom Benutzer nicht unbedingt gewünscht.
- Schnittstellen, sprich Benutzeroberflächen, müssen für die betriebliche Software oft erst einmal programmiert werden.
Sicher ist, dass Arbeit und Freizeit durch Consumerization immer mehr verschwimmen. Mitarbeiter werden einmal mehr, rund um die Uhr verfügbar sein. Die einzelnen Mitarbeiter sollten jedoch die Grenzen definieren, an denen sie verfügbar sein wollen. Jeder sollte selbst für sich abwägen, in welchem Umfang Privat- und Arbeitsleben vermengt werden.
Tags: Arbeit, Daten, Sicherheit, Tablet-PC
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30. Oktober 2011
Gesetzliche Mindestlöhne
Die derzeit allgemeinverbindlich geltenden Mindestlöhne sind im Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) aufgeführt. Ein wesentliches Kriterium für die Aufnahme in das Gesetz ist, dass der Mindestlohn für den überwiegenden Teil der Arbeitnehmer in der jeweiligen Branche gilt. Derzeit (Stand Oktober 2011) betrifft das neun Bereiche: Abfallwirtschaft, Baugewerbe, Bergbauspezialarbeiten auf Steinkohlebergwerken, Dachdeckerhandwerk, Elektrohandwerk, Gebäudereinigung, Maler- und Lackiererhandwerk, Pflegebranche, Sicherheitsdienstleistungen und Wäschereidienstleistungen im Objektkundengeschäft.
Zeitlich begrenzte Verträge
Die entsprechenden Verträge sind zeitlich begrenzt. Beispiel: Abfallwirtschaft. Hier haben die Tarifpartner gerade erst einen Nachfolgevertrag ausgehandelt – er läuft vom 1. November 2011 bis 31. März 2012. Im ganzen Bundesgebiet gilt für diese Branche eine Lohnuntergrenze von 8,33 Euro. Anders bei den Gebäudereinigern: Hier läuft der Vertrag am 31.Dezember 2011 aus.
Die Lohnuntergrenzen sind in dieser Branche unterschiedlich zwischen Ost und West, zudem gibt es zwei Lohngruppen. So erhält ein Arbeiter im Bereich der Innen- und Unterhaltsreinigungsarbeiten in Westdeutschland (mit Berlin) derzeit 8,55 Euro. In Ostdeutschland gibt es für die gleiche Arbeit mindestens 7,00 Euro. Im Bereich der Glas- und Fassadenreinigung muss der Arbeitgeber mindestens 11,22 Euro zahlen, in Ostdeutschland 8,88 Euro.
Ganz neu dabei: die Sicherheitsdienstleistungen
Die Sicherheitsdienstleistungen wurden erst in diesem Jahr in das Gesetz aufgenommen. Der Vertrag läuft vom 1. Juni 2011 bis zum 31. Dezember 2013. Die Lohnuntergrenzen in dieser Branche sind nicht bundeseinheitlich, zudem sind sie zeitlich gestaffelt.
Zwischen 6,53 Euro und 12,95 Euro
Bei den Mindestlöhnen gibt es erhebliche Unterschiede je nach Branche, Tätigkeitsbereich und Region. Der niedrigste gesetzlich garantierte Stundenlohn mit 6,53 Euro gilt beispielsweise in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Saarland, Schleswig-Holstein im Bereich der Sicherheitsdienstleistungen. Für dieselbe Arbeit muss in Baden-Württemberg mindestens 8,60 Euro bezahlt werden (Laufzeit jeweils bis 01.03.2012). Der höchste Mindestlohn mit 12,95 Euro gilt für „fachlich begrenzte Arbeiten im Baugewerbe“ in Westdeutschland. In Berlin bekommt ein Arbeiter dafür derzeit mindestens 12,85 Euro und in Ostdeutschland nur 9,75 Euro (Laufzeit jeweils bis 30.11.2011).
Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Tagesschau.de (Hintergrund)
Tags: Arbeit, Dachdecker
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13. Oktober 2011
Nach dem umfangreichen Patchday am Dienstag stieß ich auf eine Zusammenstellung von Microsoft: grundlegendes zur Sicherheit und sicheren Computerarbeit. Aus dem Inhalt:
- Schützen des Computers mittels Firewall, Virenschutzprogrammen und Schadsoftware, wie beispielsweise Spyware.
- Windows Update
- Sicherheitseinstellungen beim Webbrowser
- Arbeiten als Standardbenutzer
- Sichere Verwendung von E-Mail und Internet
Hier wird in kurzen und verständlichen Worten einiges zum Thema Sicherheit unter Windows dargestellt. Weitere Links führen den Leser zu den FAQs (Häufig gestellten Fragen), der Verwendung des Windows-Defender sowie den Grundlagen der Benutzerverwaltung.
Zum Artikel
Tags: Betriebssystem, Browser, Datenschutz, E-Mail, Info, Internet, Sicherheit, Updates, Windows
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30. September 2011
Gestern gab es die neue Release des Firefox (Version 7.01) zum download. Neben einem schnellerem Bildaufbau bei HTML 5, der sich deutlich bei Online-Spielen bemerkbar macht, ist der Browser, was seinen Speicherhunger betrifft, genügsamer geworden. Gerade Benutzer, die viele Tabs offen halten, werden das zu schätzen wissen.
Fazit: Ein Update lohnt unbedingt, auch wenn sich seit Version 6 nichts anderes geändert hat. Ebenso ist der E-Mail-Client Thunderbird in der Version 7 erschienen.
Tags: Browser, E-Mail, Firefox, Thunderbird
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13. September 2011
Smartphones sind Mobiltelefone mit zahlreichen Zusatzfunktionen. Nutzer können mit Smartphones im Internet surfen und Mediadateien wie Podcasts und Videos, beispielsweise von Youtube, abspielen. Smartphones besitzen einen vollständigen E-Mail-Client und können Termine und andere Daten zum Beispiel mit den Servern eines Firmennetzes synchronisieren. Dazu verfügen sie neben der Telefonnetzanbindung über weitere Schnittstellen wie etwa WLAN und Bluetooth. Außerdem sind bei vielen Smartphones bereits im Auslieferungszustand Clients für soziale Netzwerke und Blogdienste integriert. Anders als bei normalen Mobiltelefonen kann der Funktionsumfang von Smartphones nahezu unbegrenzt erweitert werden, da es bei Smartphones genauso einfach wie bei PCs oder Laptops ist, neue Programme zu installieren, die sogenannten Apps.
Damit sind Smartphones jedoch auch anfällig für Schadsoftware wie Viren und Trojaner. Welchen Gefährdungen diese Smartphones ausgesetzt sind und welche Sicherheitsmaßnahmen jeder Nutzer treffen sollte, ist in dem 12-seitigen Dokument Überblickspapier Smartphones vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zusammengefasst worden [1].
[1] https://www.bsi-fuer-buerger.de
[2] IT-Grundschutz-Kataloge, beispielsweise Bausteine B 3.404 Mobiltelefon und B 3.405 PDA
[3] Mobile Endgeräte und mobile Applikationen: Sicherheitsgefährdungen und Schutzmaßnahmen, BSI-Broschüre
[4] Wie bewege ich mich sicher im mobilen Netz?
Tags: Datenschutz, E-Mail, Internet, Mini-PC, Sicherheit, Social Networking, Tablet-PC
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11. September 2011
URSA U-Wert ist ein schnelles Freeware-Tool für U-Wert Berechnungen nach DIN EN ISO 6946 und Tauwassernachweise nach DIN 4108-3. Mit dem Programm können U-Werte nach EnEV 2009 überprüft und zusätzlich das überschlägige Energie-Einsparpotenzial von baulichen Maßnahmen berechnet werden. Außerdem ist die einfache Ermittlung der Wirtschaftlichkeit dieser Maßnahmen möglich.
Mit der neuen Version wurde die Anwendungsfreundlichkeit nochmals verbessert und die Berichte zur Unternehmererklärung nach EnEV 2009 optimiert.
Das Tool benötigt Windows XP ab Service Pack 3 und den Internet Explorer ab Version 6.0.
Download der Software
Tags: Dach, Windows
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3. September 2011
Das neue Betriebssystem Windows 8, dass zum Herbst 2012 erwartet wird, ist weiterhin in aller Munde. Viele Neuerungen, insbesondere der Desktop „Metro“ wird die Arbeit mit PC und Laptop immens verändern.
Schaut man in die meisten Handwerksbetriebe, so wird oft noch mit alten PC und Betriebssystemen gearbeitet. Standard ist hier immer noch Windows XP. Befragt man die Kunden, so erhält man als Antwort, dass dies eben doch das beste Betriebssystem von Microsoft sei. Viele haben sich gut eingearbeitet. Das betrifft natürlich auch das Office-Paket 2003 (Version 11). Windows 2000 trifft man im produktiven Betrieb nur noch selten an. Manchmal sieht man noch einen alten Windows 98 PC, auf dem die Buchhaltung läuft und der nicht mit dem Netz verbunden ist.
Arbeitet man wie ich seit 1993 mit Windows und Office, fällt so ein Umstieg nicht immer leicht. So gehöre ich noch zu den wenigen Office 2007 / 2010 Totalverweigerern und bin froh, dass es hier Alternativen, wie anpassbare Ribbons oder Libre-Office gibt. Im übrigen lassen sich viele systemadministratorischen Dinge am besten via CMD.EXE (DOS-Box) oder selbst erstellte Scripts und Batch-Dateien regeln. Man erspart sich das Lästige durch- und anklicken. So fahre ich auch heute noch Datensicherungen mithilfe einer Batch-Datei, die schon unter Windows 95 einwandfrei lief.

Mal eben im DOS-Fenster die Attribute ändern ...
Beim Metro-Desktop wird es wahrscheinlich noch schlimmer. Der Mausschubser mutiert zum App-Schubser. Gut, für Tablet-PC und dergleichen ist das bestimmt eine passable Lösung, aber meinen Laptop möchte ich doch gern weiterhin klassisch bedienen können, von den Servern ganz zu schweigen.

Der Metro Desktop von Windows 8 mit den "Kacheln"
Aber das soll auch funktionieren, wie der Chef der Windows-Entwicklung, Steven Sinofsky, höchstpersönlich verlauten ließ. Demnach kann in Windows 8 gewählt werden: Wer lieber das klassische Design mit allen Funktionen und Möglichkeiten haben möchte, der bekommt den gewohnten Desktop mit zahlreichen Verbesserungen. Wer jedoch die schlankere Metro-Oberfläche mit Toucheingabe und vielen Apps bevorzugt, der soll diese auch jederzeit auswählen können. Zwischen beiden Oberflächen soll man fließend umschalten können.
Quelle: http://blogs.msdn.com/b/b8/archive/2011/08/31/designing-for-metro-style-and-the-desktop.aspx
Tags: Betriebssystem, Windows
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17. August 2011
- Thunderbird basiert jetzt, wie Firefox auf der Mozilla Gecko 6 engine
- Einige Theme Optimierungen für Windows 7
- Unterstützung der Windows 7 Jump-Listen
- Einige Fehler beim Import von Microsoft Outlook E-Mails behoben
- Standard mail-client-check arbeitet jetzt auch unter neueren Linux-Distributionen
- Einige Fehler der Benutzerschnittstellen behoben und optimiert
- Optimierung von Geschwindigkeit, Leistung, Stabilität und Sicherheit
Am einfachsten ist die automatische Updatefunktion des Clients unter Hilfe – über Thunderbird.

Download Thunderbird 6
Tags: E-Mail, Outlook, Sicherheit, Thunderbird, Updates, windows 7
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14. August 2011
Mit knapp 57% ist der Firefox Deutschlands beliebtester Browser. Weit vor dem Internet Explorer (24%) und Chrome (11%). [1]. Mozilla hat die finale Version Firefox 6 zum Download freigegeben.
Der neue Berechtigungs-Manager steht für mehr Kontrolle beim Surfen und schränkt Webseiten ein. „About:memory“ öffnet hingegen das optimierte Speicher-Management. Nur in Sachen Geschwindigkeit hat sich nichts getan. Das Tempo liegt auf dem gehobenen Standard des Vorgängers. Höhere Surfgeschwindigkeiten erreicht man mit Google Chrome.
Damit Sie nicht den ganzen Firefox durchsuchen müssen, um verschiedene Website-Berechtigungen zu ändern, sammelt der Berechtigungs-Manager jetzt alles an einem Ort. Sie können Berechtigungen für einzelne Seiten anpassen, oder die Standardberechtigungen für alle Websites setzen. [2]. Einge Addons funktionieren noch nicht. Das sollte aber, wie gewohnt, in den nächsten Tagen gefixt sein.

[1]: http://gs.statcounter.com/#browser-DE-monthly-201105-201107-bar
[2]: http://support.mozilla.com/de/kb/wie-verwaltet-man-website-berechtigungen?s=berechtigung&as=s
Update:
über ftp://ftp.mozilla.org/pub/firefox/releases/6.0/ lassen sich die Versionen für Windows, Linux und Mac vom FTP-Server herunterladen. Die offizielle Vorstellung des Browsers wird am Dienstag erwartet.
Tags: Browser, Firefox, Updates
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10. August 2011
Bislang gab es keinen bundesweiten Tag, der die Errungenschaften des Handwerks gewürdigt hat. Das ändert sich in diesem Jahr, denn am 3. September 2011 ist erstmals der Tag des Handwerks.
Unter dem Motto „Deutschland ist handgemacht“ soll verdeutlicht werden, dass unser modernes Leben ohne das Handwerk nicht denkbar ist. Die Modernität, Vielfalt und Kreativität dieses Wirtschaftszweiges soll dabei unterstrichen werden. Das Handwerk ist die Wirtschaftsmacht von nebenan. Das soll durch Werbemaßnahmen in den Medien verdeutlicht werden. Am 3. September wird jeder vom Handwerk sprechen.
Alle Handwerksbetriebe sind dazu aufgerufen, sich mit Aktionen zu beteiligen, denn gerade regional sind Handwerker eine wichtige Säule für die Wirtschaft und unsere Gesellschaft. Dabei stehen den Betrieben einige Mittel zur Verfügung: Tage der offenen Tür bei Betrieben, Innungsaktionen in der Öffentlichkeit, die Einbindung von Schulen und Lehrern für die Nachwuchsinformation, Anzeigen- oder Flugblattaktionen und vieles andere mehr.
Die größtenteils kostenfreien Materialien können beim ZVDH angefordert werden.

Tags: Arbeit, Info
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5. August 2011
Glaubt man einer Erhebung vom März 2011, dann findet jeder fünfte Internet-Nutzer über ein Smartphone den Weg ins Netz. Vielen Nutzern ist jedoch nicht bewusst, dass sie mit einem kleinen Computer unterwegs sind und nicht mit einem Telefon.
Gerade bei Smartphones, wie auch bei Note- und Netbooks vermischen sich geschäftliche und private Daten. Damit wird das Smartphone immer mehr zum Ziel für Datendiebe. Zwar sichern die meisten Benutzer ihre PC mithilfe von Virenscannern, Firewalls sowie weiteren Schutzeinrichtungen ab, aber das Smartphone wird sträflich vernachlässigt. Die Firmen McAfee und Kaspersky bieten z.B. aktuelle Schutzprogramme an:
Kaspersky Mobile Security 9
McAfee Wavesecure 4
Tags: Datenschutz, Internet, Mini-PC, Sicherheit
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7. Juli 2011
Facebook bekommt Konkurrenz: Denn Google geht mit seinem eigenen sozialen Netzwerk Google Plus an den Start. Das Portal bietet alle gängigen Funktionen eines Netzwerks wie Freundeslisten, Gruppen, Nachrichten und eine Chatfunktion. Wichtig für Nutzer ist jedoch – wie bei anderen sozialen Netzwerken auch – auf die Sicherheitsaspekte zu achten. Nutzer sollten sich zunächst über die möglichen Sicherheitseinstellungen des Netzwerks informieren. Überlegen Sie sich, wer welche Ihrer Beiträge sehen darf und ob es sinnvoll ist, privates Fotomaterial zu veröffentlichen. Generell gilt: Verzichten Sie auf die Preisgabe sensibler Daten.
[Quelle: BSI für Bürger]
zu den Tipps:
Tags: Datenschutz, Internet, Sicherheit, Social Networking
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6. Juli 2011
Wie weit ist ein Gewitter entfernt?
Wie wahrscheinlich ist ein Blitzeinschlag?
Mit der iDehntoolbox präsentiert die Firma Dehn + Söhne eine gratis Application für iPhone-Nutzer. Mit der App iDEHNsupport erstellen Sie eine erste vereinfachte Risikobewertung für ein Gebäude gleich vor Ort.
Schnell und gezielt erhalten Sie laut Hersteller Informationen wie Einschlagwahrscheinlichkeit in ein Gebäude oder auch die Entfernung eines heranziehenden Gewitters von der aktuellen Position. Zumindest reichte es früher noch aus, auf den Blitz zu achten und im Geiste zu zählen (3 Sekunden = 1 Kilometer Entfernung des Gewitters).
Weitere Angaben:
Mithilfe der DEHNtoolbox können Sie für ein Gebäude die direkten und die indirekten Blitzeinschläge berechnen. Direkte Blitzeinschläge führen zum Brand- oder Gebäudeschaden, indirekte Blitzeinschläge gefährden die elektronischen Geräte im Gebäude.
- Bestimmung der Erdblitzdichte per GPS
Grundlage hierfür bildet die Datenbank von Siemens BLIDS
- Bestimmung der Gebäudedimensionen
Geben Sie „Höhe, Breite und Länge“ Ihres Gebäudes ein
- Bestimmung der Umgebungsparameter
Legen Sie fest, wie die Lage des Gebäudes in Relation zur Umgebung ist – z.B. freistehend, erhöht, von höheren Gebäuden umgeben… etc.
Im Zuge der Planung von Schutzmaßnahmen sollte eine genaue Risikobewertung gemäß der Blitzschutznorm DIN EN 62305-2 / VDE 0185-305-2 erstellt werden.
Zum Presseinfo.

iDEHNsupport260
Tags: Apps, Bautenschutz, Blitzschutz, Dach
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30. Juni 2011
Zitat: Buerger-CERT:
Massive Spamwelle
Cyberkriminelle verbreiten neue Variante des Banking-Trojaners "ZeuS"
Das Bundesamt fuer Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) weist
darauf hin, dass derzeit in grossem Umfang Spam-Mails zur Verbreitung
einer neuen Variante des Online-Banking-Trojaners "ZeuS" versendet
werden.
Die in nahezu fehlerfreiem Deutsch verfassten E-Mails sollen den
Empfaenger dazu verleiten, einen in der E-Mail enthaltenen Link
anzuklicken. Ueber den Link wird eine Datei mit Namen "Konto055.zip" aus
dem Internet heruntergeladen, welche den ZeuS-Trojaner enthaelt.
Die Betreffzeilen der Spam-Mails lauten unter anderem "Werkzeuge
425-736", "Die Zahlung 785-774" oder einfach nur "Antwort". Der Mailtext
beginnt beispielsweise mit Formulierungen wie "Die Antwort auf Ihre
Frage uber das Profil finden Sie auf unserer Webseite", "Der
Gesetzentwurf muss bis zur nachsten Woche bezahlt werden" oder "Anbei
senden wir Ihnen die Lizenzschlussel und die entsprechenden
Downloadlinks fur folgende Produkte".
Die neue Schadprogramm-Variante wird derzeit erst von sehr wenigen
Virenschutzprogrammen erkannt. Das BSI empfiehlt daher, derartige
E-Mails umgehend zu loeschen und keinesfalls den darin angegeben Link
anzuklicken bzw. die heruntergeladene Datei "Konto055.zip" zu oeffnen.
Tags: Datenschutz, Sicherheit, ZIP
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29. Juni 2011
Gestern machte der E-Mail-Client Thunderbird einen großen Sprung, von der Version 3.1.10 zur 5.0. Damit zog er mit dem Browser Mozilla Firefox mit, der schon vor zwei Wochen auf die Version 5.0 ging.
Die Kalendererweiterung Lighning funktioniert weiterhin einwandfrei. Das Addon ThunderBirthday für Lightning wird zurzeit vom Entwickler Ingo Müller noch angepasst. Es ist damit zu rechnen, dass auch dieses in den nächsten Tagen verfügbar sein wird.
Tags: Firefox, Sicherheit, Thunderbird
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25. Juni 2011
… und von mir einen ganz herzlichen Glückwunsch!!! Sieben Monate Meisterschule, dann zwei Monate Pause und gestern das Fachgespräch. Nicht einfach! Toll Axel, wir freuen uns auf viele neue Projekte
!!!
Tags: Arbeit, Ausbildung, Zimmerer
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14. Juni 2011
Heute erschienen die lang ersehnten Microsoft Updates für Juni 2011. Neben den obligatorischen Updates wie dem Microsoft Windows-Tool zum Entfernen bösartiger Software und dem Junk-Mail-Filter von Outlook gab es Updates für Microsoft Silverlight und erste Sicherheitsupdates für den Internet Explorer 9. Ferner Updates für Office 2003 und 2007. Weitere Updates für das .NET-Framework und die Visual C++ Bibliotheken, auf die viele Programme unter Windows zurückgreifen.
Windows-Benutzer sollten bei dieser Gelegenheit auch die Adobe Produkte und die installierte Version von Java überprüfen. Ein Update des Flash-Players wurde von Adobe schon in der letzten Woche vorgezogen.
Insgesamt benötigte Windows 7 prof. 64 20 Updates. Windows XP prof. SP3 17 Updates. Das kann von System zu System variieren.
Tags: 64-Bit, Adobe, Betriebssystem, Office, Outlook, Sicherheit, Updates, vista, Windows, windows 7
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6. Juni 2011
Aktuell wird dieses Notebook z. B. bei Famila für 379,- Euro angeboten. Lohnt sich der Kauf? Ich hatte Gelegenheit das Notebook zu testen:
Zur Ausstattung: 43,9 cm Widescreen Display mit HD-Auflösung und LED-Hintergrundbeleuchtung, Prozessor Intel Celeron P4600, 2 GHz, 2 MB L2 Cache Hauptspeicher 2048 MB DDR3, Festplatte 320 GB SATA, Grafik Intel GMA HD optisches Laufwerk DVD Multi-Brenner, Wireless LAN 802.11b/g/n, 4-in-1 Kartenleser, integrierte Webcam 1,3 MP, 4 x USB, HDMI-Ausgang, 6-Zellen Akku, Microsoft Windows 7 Home Premium 64 Bit.

Das Notebbok kommt mit einem stark spiegelnden Display daher.
Das stark spiegelnde Display nervt! Für meine Ansprüche hätten es schon 4 GB Hauptspeicher (RAM) sein müssen. So dauert es oft lang, bis Programme wie Office 2003 oder Firefox das erste Mal starten. Die Grafik reicht beim Bearbeiten von Fotos und den Internet- und Office-Programmen aus. Für umfangreiche 3D-Spiele ist sie nicht geeignet. Die integrierte Webcam taugt nicht viel. Die Lautstärke lässt sich zwar einstellen, aber das funktioniert nicht zufriedenstellend. Die erstellten Videos bleiben unverständlich und auch das Probieren der Mikrofoneinstellungen ergab keine Änderung. Die Akkuleistung ist mit ca. 3 Stunden in dieser Preisklasse normal.
Zur Installation: Microsoft Windows 7 Home Premium 64 Bit ist neben Norton Internet Security und dem üblichen 60-Tage-Paket von MS-Office 2007 vorinstalliert. Das System lässt sich jederzeit über die Taste F3 beim Bootvorgang neu aufsetzen. Norton und Office werden von mir deinstalliert, da es sich um kostenpflichtige Programme handelt. AV-Antivirus und MS-Office 2003 prof. werden stattdessen installiert. Firefox 4 wird zum Standardbrowser und E-Mail übernimmt Thunderbird 3.1.10. Alle nötigen Updates werden von Microsoft eingespielt. Das Regelwerk für Dachdecker läuft einwandfrei.
Tage später läuft das System rund. Wäre da nur nicht dieser Flaschenhals beim Erststart von Programmen. Zusätzlich lassen sich nur zwei Benutzer einrichten. Ob das an der Hardware oder am System liegt, konnte ich nicht herausfinden. Alle Tipps diesbezüglich aus dem Netz fruchteten nicht. Dieser Fehler ist jedoch seit Windows XP bekannt. Einen vernünftigen Workaround scheint es nicht zu geben und wird von Microsoft nicht angeboten.
Fazit: Ich empfehle den Kauf dieses Notebooks nicht. Auch in dieser Preisklasse gibt es deutlich bessere Geräte.
Tags: 64-Bit, Info, Notebooks, windows 7
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